Darüber müsste man dringend mal schreiben. Bücher von Peter Sprong

Die Moral des Krieges
Autor: Wilfried Hinsch
Mitautor: Peter Sprong

Darf man zu den Waffen greifen, um Frieden zu schaffen? Ist der Schutz der Menschenrechte gerechtfertigt – selbst um den Preis, dass dabei Menschen getötet werden? Kaum irgendwo werden diese Fragen so leidenschaftlich diskutiert wie hierzulande. Der moralische Bankrott des Jahres 1945 sitzt den Deutschen tief in den Knochen. Doch die großen Krisenherde der Welt (Syrien, der Terror des »IS« und die Bürgerkriege in Afrika) fordern nicht nur von Politikern neue Antworten. Der Streit um Deutschlands Rolle in der Welt geht quer durch alle Lager. Zwischen den Extremen steht Wilfried Hinschs so kluges wie eindringliches Plädoyer für einen aufgeklärten Pazifismus. Einer der führenden Denker auf dem Gebiet der Moralphilosophie weist damit auf die dringliche, weil universelle Frage: An welchen Werten wollen wir uns als Gesellschaft künftig orientieren?

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Lebensspuren eines Geldinstituts: 150 Jahre Kölner Bank
Autor: Peter Sprong

. Kölner Stadtgeschichte aus ungewohnter Perspektive
. Kurzweiliges Bilder- und Lesebuch
. Lebendige Würdigung der genossenschaftlichen Idee

Was einer allein nicht schafft, das schaffen viele zusammen - diese Idee der Genossenschaft ist ebenso einfach wie wirkungsvoll. Und sie bildet das Rückgrat der seit nunmehr 150 Jahren bestehenden Kölner Bank. Der Rückblick in diesem Buch zeigt: Immer dann, wenn sie an ihrem genossen-schaftlichen Credo festhielt, steuerte die Bank ruhig und sicher auch durch schwierige Fahrwasser.
Ihre abwechslungsreiche Chronik ist auf das Engste verwoben mit der Geschichte der Stadt Köln, die deshalb in den 150 »Fundstücken« ebenso lebendig wird wie die Geschichte des Geldinstituts selbst. Ob originelle Objekte aus dem Bankarchiv, seltene Aufnahmen aus dem historischen Köln oder Zeugnisse der deutschen Genossenschaftsgeschichte - zusammen mit den knappen, aber informativen Texten erzählen sie höchst anschaulich von einem Geschäftsmodell für Banken, das gerade in unseren Tagen wieder von ganz besonderer Aktualität ist.

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Das befreite Wort
Was für gute Redner wirklich wichtig ist
Autor: Peter Sprong

Viele Redner – sowohl geübte als auch ungeübte – plagt die Angst vor dem öffentlichen Auftritt. Peter Sprong kennt diese Situation aus langjähriger beruflicher Erfahrung gut. Und er weiß, dass allein die weitverbreitete Erfolgsformel „authentisch sein“ für eine gute Rede nicht ausreicht. Anhand von berühmten Reden zeigt der Autor, was eine gelungene Rede wirklich ausmacht und warum sehr viele Menschen sehr viel besser reden könnten. Er geht auf bekannte Phänomene wie „Redehemmung“ und „Lampenfieber“ ein und erklärt, warum zum rhetorischen Erfolg die ganze Persönlichkeit gehört. Als erstes Buch zum Thema Rhetorik bietet „Das befreite Wort“ zahlreiche Links zu weiterführenden Interviews, Aufsätzen, Videos und Podcasts im Internet.


Warum "rheinisch" gerechter ist
Autoren: Franz Meurer, Jochen Ott, Peter Sprong

Der Rheinische Kapitalismus ist kein Witz aus dem Kabarett. Es gibt ihn wirklich – als Alternative zum Marktkapitalismus nach amerikanischer Art. Ein Unternehmensberater, ein Politiker und ein Pfarrer klopfen Geschichte, Idee und Wirklichkeit einer am Gemeinwohl ausgerichteten Wirtschaftsweise ab. Denn was kann eine solche Tradition heute überhaupt noch bewirken? Gehört sie nicht in die längst vergangene Zigarren-Zeit des Wirtschaftswunders oder könnte sie auch in Zukunft Wunder wirken? Franz Meurer, Jochen Ott und Peter Sprong sagen: Zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft ist sehr wohl noch etwas Platz geblieben für Solidarität und soziale Verantwortung – und sie zeigen wo. Ihr Fazit: Warum „rheinisch“ gerechter ist. Die Welt muss rheinischer werden. Dann wird sie auch besser!

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